Grenzzone Theaterbühne.

Der Leser entscheidet über das Thema der Ausgabe, die Redaktion recherchiert und arbeitet die Inhalte gewissenhaft aus, so das Grundprinzip des neuartigen denkArt Magazins. Bisher befindet sich das Projekt noch in der Finanzierungsphase, kein Grund nicht schon mit den Inhalten zu beginnen. Über 560 Umfrageteilnehmer haben bereits über die Themen abgestimmt, die meistgewünschten werden von der Redaktion umgesetzt. Jede Einzelausgabe hat dabei ein eigenes Oberthema, unter welchem passende Geschichten erzählt werden. Der Titel der ersten Ausgabe steht bereits fest: Grenzzonen & Grenzgänger. Die Printversion soll auf 60 Seiten hochwertigem Papier erscheinen, gefüllt mit kritischen Berichten, spannenden Erzählungen und guten Fotografien. Ein innovatives Gesellschaftsmagazin mit Inhalten, die interessieren.

Die beiden Chefredakteure und Journalistikstudenten Tobias Meyer und Joshua Hartmann haben eine Vision:

"Wir wollen mit dem denkArt Magazin nicht reich werden. Und wir sind uns auch bewusst, dass wir gegen die großen Konzerne und mächtigen Magazine kaum eine Chance haben. Aber wir wollen uns und Euch beweisen: Es ist auch in Zeiten digitaler Medien noch möglich, ein gedrucktes Produkt zu verkaufen. Wir wollen Mut machen, neue Wege zu gehen, in Kombination mit der guten alten Schule des Journalismus. Wir wollen zeigen, dass es auch in Zeiten schneller Information noch Menschen gibt, die lange Texte lesen. Und dass es uns gelingt, lange Texte so zu schreiben, dass Menschen sie lesen wollen. Wir beherrschen das Handwerk, wir haben Autoren und Partner, wir haben die Vision. 

Das einzige, was wir brauchen, ist Dein Zuspruch."

 

Mein erstes Shooting im Jahr 2016 war somit ein Editorial für die geplante Erstausgabe. Das Briefing: Ein tätowierter Grenzgänger vor der Linse. Die Wahl der Location fiel auf das Theaterhaus Schnürschuh in der Bremer Neustadt. Viel Platz, viel Schwarz. Einige Bildideen im Hinterkopf. 

Ein paar #behindthescenes Fotos seht ihr oben im Durchlauf. Mehr möchte ich auch gar nicht vorwegnehmen, denn was letztendlich dabei herausgekommen ist, erfahrt und seht Ihr mit Veröffentlichung des ersten denkArt Magazins. Es passiert zurzeit viel hinter den Kulissen, seid also gespannt und verfolgt das Projekt!

 

 

Weitere Informationen zu denkArt:

www.denkartmagazin.de